Dr. Martin Luther BIBLE
© DrMartinLuther.info by Johannes Biermanski, Germany 2018

About

Editor - Deutsch

Johannes Biermanski

Der Autor selbst wurde 1963 in Nordrhein-Westfalen geboren und hat eine Ausbildung als Groß-und Außenhandelskaufmann im Pharmagroßhandel absolviert. In seiner beruflichen Entwicklung war er selbstständig und auch als Angestellter tätig, Höhen und Tiefen ist er in seinem Leben durchgegangen. Geführt wurde er durch den Geist des alleinigen Gottes, des Allmächtigen und einzigen Heiligen Vaters im Himmel, beim Studium in der Heiligen Schrift, wobei aus Gnade er vieles erkennen durfte, welche heute als Irrlehren in der Welt präsentiert werden. In den letzten Jahren war er nach Europa verstärkt in Brasilien (Südamerika) in der Verkündigung des Wortes JAHWEH’s (Gottes) tätig und hat viele Menschen mit seiner Botschaft aufgeklärt, damit diese den wahren Gott, seinen heiligen Namen, seinen Willen kennenlernen und ihm allein Gehorsam zollen (2.Mose 20,2-11; 3.Mose 19 und 23 etc.) - und darüber zum Nachdenken kommen: Das heißt, "dass sie letztendlich ihre Entscheidung für den lebendigen JAHWEH Elohim (Gott) treffen anstatt gegen ihn, damit ihr Name nicht aus dem göttlichen 'Buch des Lebens' für immer gestrichen wird."

Dr. Martin Luther

„Früher betrachtete ich den Papst als Stellvertreter Christi. Nun behaupte ich, dass er der Widersacher unseres Herrn und der Apostel des Teufels ist.“  (D’Aubigné, Band 7, Kap. 6)

Dr. Martin Luther

„Wenn ich nicht durch Schriftzeugnisse oder helle Gründe überwunden werde; denn ich glaube weder dem Papst noch den Konzilien allein, weil feststeht, dass sie öfter geirrt und sich selbst widersprochen haben; so bin ich überwunden durch die von mir angeführten Schriften und mein Gewissen gefangen in Gottes Worten; widerrufen kann ich nichts und will ich nichts, weil wider das Gewissen zu handeln beschwerlich, unsicher und nicht lauter ist. Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir! Amen.“ (D´Aubigné, Band VII, Kap. 8).

HalleluYah! HalleluYah!

Das Tier tat seinen Mund auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen. Wie könnte wohl ein sterblicher Mensch Gott mehr lästern, als wenn er sich Titel beilegt, wie dies der Papst getan hat? Er nennt sich selbst, Herr Gott der Papst, König der Könige und Herr aller Herren, Heiliger Vater, Stellvertreter des Sohnes Gottes, Löwe aus dem Stamm Juda und andere Namen, die allein Christus zukommen. Und weiter, hat nicht erst der Papst in unseren Tagen, gestützt auf die wohlgeflogenen Beratungen des ökumenischen Konzils im Jahre 1870, sich das göttliche Vorrecht der Unfehlbarkeit angemaßt? Er lästert die Hütte im Himmel, indem er die Aufmerksamkeit von dessen Untertanen auf seinen eigenen Thron und Palast hinlenkt, anstatt auf das Heiligtum Gottes; indem er ihr Auge von der Stadt Gottes, dem himmlischen Jerusalem, hinweg wendet und ihren Blick auf Rom, als die ewige Stadt richtet; er lästert „die im Himmel wohnen“ dadurch, daß er die Gewalt ausübt, Sünden zu vergeben und so die Gemüter der Menschen von dem Mittlerwerke Christi und seiner himmlischen Helfer im Heiligtum abzieht. („Daniel und die Offenbarung“ von Uriah Smith, S. 550-551)
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Johannes Biermanski

Der Autor selbst wurde 1963 in Nordrhein- Westfalen geboren und hat eine Ausbildung als Groß-und Außenhandelskaufmann im Pharmagroßhandel absolviert. In seiner beruflichen Entwicklung war er selbstständig und auch als Angestellter tätig, Höhen und Tiefen ist er in seinem Leben durchgegangen. Geführt wurde er durch den Geist des alleinigen Gottes, des Allmächtigen und einzigen Heiligen Vaters im Himmel, beim Studium in der Heiligen Schrift, wobei aus Gnade er vieles erkennen durfte, welche heute als Irrlehren in der Welt präsentiert werden. In den letzten Jahren war er nach Europa verstärkt in Brasilien (Südamerika) in der Verkündigung des Wortes JAHWEH’s (Gottes) tätig und hat viele Menschen mit seiner Botschaft aufgeklärt, damit diese den wahren Gott, seinen heiligen Namen, seinen Willen kennenlernen und ihm allein Gehorsam zollen (2.Mose 20,2-11; 3.Mose 19 und 23 etc.) - und darüber zum Nachdenken kommen: Das heißt, "dass sie letztendlich ihre Entscheidung für den lebendigen JAHWEH Elohim (Gott) treffen anstatt gegen ihn, damit ihr Name nicht aus dem göttlichen 'Buch des Lebens' für immer gestrichen wird."

Dr. Martin Luther

„Früher betrachtete ich den Papst als Stellvertreter Christi. Nun behaupte ich, dass er der Widersacher unseres Herrn und der Apostel des Teufels ist.“  (D’Aubigné, Band 7, Kap. 6)

Dr. Martin Luther

„Wenn ich nicht durch Schriftzeugnisse oder helle Gründe überwunden werde; denn ich glaube weder dem Papst noch den Konzilien allein, weil feststeht, dass sie öfter geirrt und sich selbst widersprochen haben; so bin ich überwunden durch die von mir angeführten Schriften und mein Gewissen gefangen in Gottes Worten; widerrufen kann ich nichts und will ich nichts, weil wider das Gewissen zu handeln beschwerlich, unsicher und nicht lauter ist. Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir! Amen.“ (D´Aubigné, Band VII, Kap. 8).
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HalleluYah! HalleluYah!

Das Tier tat seinen Mund auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen. Wie könnte wohl ein sterblicher Mensch Gott mehr lästern, als wenn er sich Titel beilegt, wie dies der Papst getan hat? Er nennt sich selbst, Herr Gott der Papst, König der Könige und Herr aller Herren, Heiliger Vater, Stellvertreter des Sohnes Gottes, Löwe aus dem Stamm Juda und andere Namen, die allein Christus zukommen. Und weiter, hat nicht erst der Papst in unseren Tagen, gestützt auf die wohlgeflogenen Beratungen des ökumenischen Konzils im Jahre 1870, sich das göttliche Vorrecht der Unfehlbarkeit angemaßt? Er lästert die Hütte im Himmel, indem er die Aufmerksamkeit von dessen Untertanen auf seinen eigenen Thron und Palast hinlenkt, anstatt auf das Heiligtum Gottes; indem er ihr Auge von der Stadt Gottes, dem himmlischen Jerusalem, hinweg wendet und ihren Blick auf Rom, als die ewige Stadt richtet; er lästert „die im Himmel wohnen“ dadurch, daß er die Gewalt ausübt, Sünden zu vergeben und so die Gemüter der Menschen von dem Mittlerwerke Christi und seiner himmlischen Helfer im Heiligtum abzieht. („Daniel und die Offenbarung“ von Uriah Smith, S. 550-551)